<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://christianek.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://christianek.twoday.net/">
    <title>ChristianeK</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Mini Mu</dc:publisher>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:date>2006-07-12T13:42:14Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2328597/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2224847/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2325929" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2233959" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2188537/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2188521/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2171656/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2107840/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2098576/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1759255/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1612542/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1525851" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1524919" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1510692" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1470967" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1438835" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416003" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416000" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1393626" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1346069" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1304579" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1303221/#1303350" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1303221/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1264270/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1200328/#1235740" />
            <rdf:li rdf:resource="http://christianek.twoday.net/stories/1235715/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>ChristianeK</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://christianek.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2328597/">
    <title>Was ist guter Unterricht und gutes Zählen...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2328597/</link>
    <description>Am Anfang der Veranstaltung hat Herr Schmid ein paar Sachen zur bevorstehenden Klausur erzählt, doch für mich nicht von großer Wichtigkeit, da ich Weblog schreibe.&lt;br /&gt;
Doch dann wurde es auch für mich interessant, obwohl es immer noch etwas mit der Klausur zu tun hatte. Denn er hat mit uns eine Matheaufgabe aus der ersten Klasse besprochen, wie man es den Kindern am besten beibringen kann. So eine ähnliche Aufgabe kann nämlich auch in der Klausur vorkommen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thema: Berechnung eines Rechtecks&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Zur Veranschaulichung des Rechtecks, eine Tafel    &lt;br /&gt;
Schokolade --&gt; - linke Hirnhälfte: schaltet aus                         &lt;br /&gt;
- rechte Hirnhälfte: &quot;lecker Schokolade&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Kind muss wissen, worum es geht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Erfahrungen, mit Rechtecken zum Beispiel, müssen auf     &lt;br /&gt;
etwas neues bezogen werden, sonst langweilig für das     &lt;br /&gt;
Gehirn--&gt;Dreick (Diagonale durch Rechteck ziehen                           &lt;br /&gt;
=&gt; 2 Dreiecke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die Frage klären: Kann das Gehirn mit dem neuen etwas     &lt;br /&gt;
anfangen und wie komme ich dahinter?    &lt;br /&gt;
--&gt; Gehirn prüft diese Frage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Sind die Voraussetzungen für das Kind klar?    &lt;br /&gt;
--&gt; Kind versucht sich ins Gedächtnis zu rufen, wie das          &lt;br /&gt;
nochmal mit dem Quadrat war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Nachdem all diese Schritte durchgegangen worden sind,     &lt;br /&gt;
geht es jetzt wieder zu unserem Thema: Die Berechnung    &lt;br /&gt;
eines Rechtecks (Quadratfläche allgemein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bezug darauf kommen wir nun zu der Frage:                  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ist richtiges Zählen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei fehlt es dem Gehirn an Aufklärung, daraus folgt, dass das Gehirn vierfach zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;erste Zählweise:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;Nulldimensionales Zählen&lt;/i&gt;                         &lt;br /&gt;
--&gt; bei dem Nulldimensionalen Zählen                                &lt;br /&gt;
geht es darum auf dem Punkt, also                               &lt;br /&gt;
punktuell zu zählen                         &lt;br /&gt;
--&gt; diese Zählweise ist abhängig von der                               &lt;br /&gt;
Kapazität des Kurzzeitgedächtnisses                         &lt;br /&gt;
--&gt; Kinder beherrschen dieses von klein                                &lt;br /&gt;
auf an (schätzen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;zweite Zählweise:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;lineares Zählen&lt;/i&gt;                         &lt;br /&gt;
--&gt; hier misst das Gehirn in Reihen                                &lt;br /&gt;
und Entfernungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;dritte Zählweise:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;flächiges Zählen&lt;/i&gt;                         &lt;br /&gt;
--&gt; hier werden Mengen berechnet                               &lt;br /&gt;
(zum Beispiel ein Teller mit Bonbons)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;vierte Zählweise:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;räumliches Zählen&lt;/i&gt;                         &lt;br /&gt;
--&gt; Das Gehirn hat hier das Bedürfnis                                &lt;br /&gt;
ganzheitlich zu zählen ohne auf                                &lt;br /&gt;
irgendwelche Buchstaben                                &lt;br /&gt;
einzugehen (allgemeine Zahlen und                                &lt;br /&gt;
Zählweise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Buchstabe &lt;i&gt;X&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Gehirn etwas hört, dann schaltet es auf gestaltende Prozesse um. Damit ist gemeint, wenn in einem Wort zum Beispiel der Buchstabe &lt;b&gt;X&lt;/b&gt; auftaucht, so kann man diesen besonders betonen. Dadurch können alle Kinder, die analytisch vorgehen, dieses Sprachzeichen erfassen.&lt;br /&gt;
Kinder die nicht analytisch vorgehen, sind ausgeschlossen. Diese gehen gegenteilig vor, indem sie sich synthetisch an das Wort herantasten. Das heißt, dass sie etwas aus Teilen zusammenfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für synthetisches Vorgehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
He - e  he - t  --&gt; HeXe  heXt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim analytischen haben die Kinder noch den Buchstaben, an dem sie sich halten können, doch dieser wurde hier weglassen.  Die Kinder die synthetisch vorgehen, brauchen diesen Buchstaben nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für induktive Aufnahme/Wiedergabe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H...     h... --&gt; Hexe hext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen die Sachen induktiv aufnehmen und Wiedergeben, brauchen etwas nur anlesen und haben dann den Satz. Hier wird einfach nur ein Signal für eine Folge an das Gehirn geben, was dieses dann weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beispiel für deduktive Aufnahme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...e  ...t  --&gt; Hexe hext&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hören die Menschen nur die letzten Buchstaben und wissen trotzdem, um welche Wörter es sich handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;rhythmische Aufnahme&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht es darum, dass Wort im gleichen Rhythmus mehrmal zu wiederholen, damit die Kinder oder auch Erwachsenen es sich besser einprägen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TIPP&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier noch ein Tipp von Herrn Schmid, worauf man achten sollte, wenn man unterrichtet. &lt;br /&gt;
Man soll sich am besten nur auf eine Sache konzentrieren und sich vorstellen, man hat einen vierjährigen mit im Raum sitzen, der das auch verstehen soll. Wenn man das im Hinterkopf hat, so macht man alles automatisch richtig....&lt;br /&gt;
Na ja, ausprobieren kann man es ja mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende dieser Veranstaltung haben wir uns noch mit der Frage beschäftigt, warum &lt;b&gt;Kinder so gerne leidenschaftlich ausmalen&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;--&gt; linke/rechte Hemisphäre aktiv &lt;--&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; Warum ist die rechte Hemisphäre so stark aktiv? &lt;--    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;rechte Hemisphäre gibt Möglichkeit sich ins Bild          &lt;br /&gt;
hineinzuverstzen&lt;/b&gt;     &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;rechte Hemisphäre lässt zu, dass Phantasie          &lt;br /&gt;
freien Lauf gelassen werden kann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&gt; Linke Hemisphäre &lt;--    &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;linke Hemisphäre gibt Signal, dass Linien nicht          &lt;br /&gt;
überschritten werden dürfen&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-11T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2224847/">
    <title>Schulen am Wendekreis der Pädagogik</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2224847/</link>
    <description>In der letzten Veranstaltung war Herr Schmid verhindert, doch das war kein Problem, denn Herr Sappert hat ihn vertreten. Wir haben mit ihm zusammen einen Film über Schulen in Skandinavien geguckt. Dieser war sehr interessant. In dem Film ging es um die Schulsysteme in Finnland, Schweden und Dänemark. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorschule&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In erster Linie sollten die Kinder hier niemals beschämt oder bemängelt werden, deshalb wird hier schon in der Vorschule deren Selbstbewusstsein gestärkt. Desweiteren sollen sie Kinder schon in der Vorschule lernen sich selber einzuschätzen. In den Skandinavischen Ländern arbeiten auch nur studierte Pädagogoen in den Vorschulen, deshalb ist das Ansehen der Vorschulen in den letzten Jahren emens gestiegen. Für jedes Kind ist dort ein Platz vorgesehen, es ist aber keine Pflicht. In Schweden sind sie nämlich der Überzeugung, das alles &quot;im Anfang steckt&quot;. Deswegen ist es wichtig, dass in der Vorschule gut mit den Kindern gearbeitet wird. Sie ist ein 2. geschützer Ort für die Kinder, sowie poetisch und experimentell, doch sie steht in keinsterweise in Konkurrenz zum Elternhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gesamtschule&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kinder in den Skandinavischen Ländern sind von der ersten bis zur neunten Klasse zusammen. Sitzenbleiben gibt es hier nicht. Die ersten vier Jahre, in Schweden sogar die ersten acht Jahre, gibt es keine Noten. In vielen Klassen unterrichten sogar 2 Lehrkräfte, wobei der eine von beiden nur der Assisitenzlehrer ist und vorrangig auf die Schwächen der einzelnen Schüler eingeht. Denn Sonderschulen gibt es hier schon seit Jahren nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lehrer&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die finnischen Schulen bauen auf Selbstständigkeit und stehen nicht unter staatlicher Aufsicht, sowas wie das IQSH gibt es dort nicht. Außerdem arbeiten die Lehrer mit Therapeuten, Sozialarbeitern und Streetworkern zusammen, um die Kinder besser zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pausen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gemeinsame Mittagessen in  der schuleigenen Mensa ist kostenlos. Es ist schon so etwas wie ein Ritual, da alle Klassen gleichzeitig zu Mittag essen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Unterricht&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fremdsprachenunterricht beginnt hier schon sehr früh. Die neue Sprache wird ganz langsam eingeführt, doch schon nach kurzer wird sie voll durchgepowert. So lernen die Kinder leichter, sagt man.&lt;br /&gt;
Finnland ist traditionell ein Leseland, doch Spielfilme spielen hier genauso eine Rolle wie die Literatur. Im Unterricht werden hier viele Filme auf Englisch gezeigt, zwar mit finnischem Untertitel, doch es bringt sehr viel, allein um zu hören wie die Sprache klingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dänemark baut die Schule auf offenes lernen, damit ist gemeint, dass die Klassen abgeschafft werden sollen. Deren Motto lautet: &quot;selber denken statt zuhören!&quot;. Hier soll die Theorie nicht praktisiert werden, sondern die Praxis theoretisiert, das ist die Skandinavische Grundidee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Futurum&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Schweden wurde eine Schule gebaut, die den Namen &quot;Futurum&quot; enthält. Dies ist eine Gesamtschule, die aus 6. kleinen Schulen besteht. Jede dieser kleinen Schulen hat 160 Schüler. Die reguläre Schulzeit geht bis 15 Uhr, doch man kann auch länger bleiben. Außerdem könne die Schüler hier selber entscheiden, wann sie welche Fächer haben. Wenn sie zum Beispiel lieber Mathe mögen, dann besuchen sie öfter den Matheunterricht als den Deutschunterricht, diese Form des Unterrichts baut sehr auf Selbstständigkeit.&lt;br /&gt;
Desweiteren werden die Schüler in einigen Kursen gemischt d.h., dass die Älteren Schüler den Jüngeren helfen. Hier müssen die Älteren sozusagen Verantwortung für die jüngeren übernehmen.&lt;br /&gt;
An dieser Schule gehen 90% der Schüler in die Oberstufe, sie müssen aber zuvor eine kleine Prüfung machen, ob sie auch für die Oberstufe geeignet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier hab ich mir die Frage gestellt, was ist mit den 10% die die Schule nicht schaffen? Was bekommen die für ein Abschluss? Gibt es da denn auch den Haupt-oder Realschulabschluss? Die Antworten auf diese Fragen wurden in diesem Film gar nicht behandelt, hier wurde im Endeffekt nur gezeigt, wie toll deren Schulsystem ist. Doch das es auch hier Schüler gibt die nicht in der Schule zurecht kommen, darauf wurde gar nicht eingegangen.&lt;br /&gt;
Was ist außerdem mit den Schülern, die in der Schule überhaupt keinen Anschluss finden, aber den ganzen Tag &lt;br /&gt;
dort verbringen müssen? Wenn die Schule bis nachmittags 17 Uhr oder sogar bis 18 Uhr geht, hat man gar keine Zeit um zum Beispiel in einem ganz normalen Sportverein Mitglied zu sein, wenn es so etwas dort überhaupt noch gibt. Man hat dann hier also nur Kontakt zu seinen Mitschülern und gar keine Chance auch außerhalb der Schule Freundschaften zu knüpfen.</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-23T09:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2325929">
    <title>Hallo Torben!&lt;br /&gt;
Irgendwie bekommich das nicht hin, dass meine Einträge...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2325929</link>
    <description>Hallo Torben!&lt;br /&gt;
Irgendwie bekommich das nicht hin, dass meine Einträge unter der Rubrik &quot;Werkstatt Unterricht&quot; veröffentlicht werden. Alle meine Beiträge sind  auf der Startseite zu finden. Vielleicht kannst du mir da ja helfen. Aber die Beirtäge zu jeder Sitzung sind da.&lt;br /&gt;
lg&lt;br /&gt;
Christiane</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-07-11T11:05:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2233959">
    <title>in den nächsten Tagen?</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2089478/#2233959</link>
    
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-25T10:19:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2188537/">
    <title>Meine &quot;Schule der Zukunft&quot;</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2188537/</link>
    <description>Ich hab mir während der ganzen Praktikumszeit so meine Gendanken gemacht, wie so eine Schule wohl aussehen könnte und den Gedanken jeden Tag ein Stück erweitert.&lt;br /&gt;
Natürlich ist es unumgänglich, dass dieses Bild durch den Vortrag von Herrn Sappert geprägt ist, da &quot;seine&quot; Schule im Endeffekt perfekt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- große helle Räume&lt;br /&gt;
- orthopädische Stuhle, um Rückenbeschwerden   &lt;br /&gt;
vorzubeugen&lt;br /&gt;
- Nachmittagsnagbote in Zusammenarbeit mit der Stadt  &lt;br /&gt;
(Sportvereine, Streetworker, etc.)&lt;br /&gt;
--&gt; das die Kinder am Nachmittag nicht nur vor dem       &lt;br /&gt;
Fernseher oder Computer hängen&lt;br /&gt;
- Ruhezone, z.B. große gemütliche Leseecke in der  &lt;br /&gt;
Bücherrei&lt;br /&gt;
- organisierte Fortbildungen für, die verpflichtend sind&lt;br /&gt;
- Schuleigener Garten; jede Klasse hat eigenes Feld, was   &lt;br /&gt;
bewirtschaftet werden muss&lt;br /&gt;
--&gt; Gartenarbeit (wie mähe ich einen Rasen? Wann wird                         &lt;br /&gt;
welche Gemüse angebaut? etc.)&lt;br /&gt;
- Handarbeitskurse (wie nähe ich einen Knopf an? wie                            &lt;br /&gt;
bedient man eine Nähmaschiene?)&lt;br /&gt;
- diese Kurse sind Pflicht für Mädchen und Jungen:   &lt;br /&gt;
&quot;Gleichberechitgung&quot;&lt;br /&gt;
- gesunde und ausgewogene Ernährung, Schüler helfen   &lt;br /&gt;
beim Verkauf, oder bekommen eigenes kleines Bistro, was   &lt;br /&gt;
sie verwalten dürfen&lt;br /&gt;
- große Mensa, wo alle Schüler platz haben&lt;br /&gt;
- Schulpsychologe sollte immer vor Ort&lt;br /&gt;
--&gt; Raum zum Wut ablassen sollte vorhanden sein      &lt;br /&gt;
(mit Matten ausgelegter Raum, Sandsack,       &lt;br /&gt;
Boxhandschuhen, etc.)&lt;br /&gt;
- gut bestückter Musikraum, mit allem was dazu gehört&lt;br /&gt;
- großer Schulhof, mit Platz zum Fußball- und   &lt;br /&gt;
Basketballspielen&lt;br /&gt;
- verständnisvoller Hausmeister&lt;br /&gt;
- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste wird fortgeführt, sobald mir noch mehr tolle Gedanken kommen....</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-17T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2188521/">
    <title>&quot;Schulen der Zukunft&quot;</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2188521/</link>
    <description>Unter dem Stichwort &quot;Schulen der Zukunft&quot; hat Herr Sappert im letzten Semester eine Veranstaltung angeboten. Diese Gruppe von Stundenten, die dieses Semniar besuchten, haben eine &quot;Schule der Zukunft&quot; gemeinsam entwickelt.&lt;br /&gt;
Bei diesem Projekt gab es keine Vorgaben und keine Einschränkungen. Des Weiteren spielt Geld an dieser Stelle keine Rolle. Die Stundenten sollten die Rolle eines Visionärs einnehmen, ihrer Fantasie freien Lauf lassen. &lt;br /&gt;
Hier nun die wichtigsten Aspkte, die dieses Projekt beinhaltet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Allgemein&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Lernumgebung und Identifikation sind wichtig&lt;br /&gt;
- Kinder schon im Kindergarten mit Schule verbunden&lt;br /&gt;
--&gt; werden im Kindergarten von älteren Schülern betreut&lt;br /&gt;
- Licht spielt große Rolle&lt;br /&gt;
- ein Zoo, wird von Schülern gehegt und gepflegt&lt;br /&gt;
- große Gemeinschaftshalle: Treffpunkt für alle, die etwas     &lt;br /&gt;
mit der Schule zu tun haben oder hatten &lt;br /&gt;
--&gt; lebenslängliche Zugehörigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;254&quot; height=&quot;351&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/zoo-2.jpg&quot; alt=&quot;zoo-2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Identifikation&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auch die Eltern identifizieren sich mit der Schule  &lt;br /&gt;
(bieten am Nachmittag Projekte an, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zukunftswochenplan&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Betreuungsangebote --&gt; Frühstücksmöglichkeiten&lt;br /&gt;
- allmorgentlicher Singkreis --&gt; Tag soll offiziell beginnen &lt;br /&gt;
--&gt; Rituale&lt;br /&gt;
- Motangs Unterricht im Klassenverband, an den anderen   &lt;br /&gt;
Tagen wird Unterricht in Unterrichtseinheiten gestaltet&lt;br /&gt;
- Pausen werden organisiert&lt;br /&gt;
- Ganztagsschule --&gt; Nachmittagsunterricht --&gt; Schultag   &lt;br /&gt;
bis 19 Uhr (ab 16 Uhr Freizeitangebote)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;gesunde Schule&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Gesundheitsbildung&lt;br /&gt;
- Bewegung&lt;br /&gt;
- große gemeinsame Mittagspause mit gesunder Ernährung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;285&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/bewegung.jpg&quot; alt=&quot;bewegung&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Persönliches Fazit:&lt;br /&gt;
Einige Aspekte, die hier genannt worden sind, finde ich sehr gut, wie zum Beispiel, dass die Kinder schon im Kindergarten mit der Schule in Kontakt kommen. Als ich damals in den Kindergarten gegangen bin, haben wir glaub ich einmal die Schule besucht und da durften wir die ganze Zeit malen. Haben also keinen wirklichen Unterricht gesehen, danach dachten wir alle, dass die Schule ja doch gar nicht so schlimm ist, wenn man da auch nur malt. Aber dieser Eindruck ist schnell vergangen...&lt;br /&gt;
Desweiteren finde ich es gut, dass es eine große Gemeinschaftshalle gibt, für Schulaufführungen zum Beispiel. Denn in den meisten Schule sind diese Räume immer sehr klein, sodass da nicht sehr viele Leute hineinpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir an diesen Überlegungen aber nicht so passt ist , dass die Kinder bis abends um 19 Uhr Schule haben. Das heißt, dass ihre Freizeit, ihre Umgebung in ihrer Freizeit, sich ausschließlich auf die Schule beschränkt. Was ist denn mit den Kindern, die in der Schule keine Freunde haben? Die haben dann ja gar keine Möglichkeit woanders welche kennenzulernen. Oder laufen diese Nachmittagsprojekte mit den anderen Schulen zusammen? Dann ähnelt das ja wieder den typischen Sportvereinen und hat dann nicht mehr so viel mit Schule zu tun. Diesen Punkt habe ich noch nicht ganz verstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der Veranstaltung, sollten 16 Studenten nach vorne kommen und gemeinsam nochmal die verschiedenen Phasen mit den Quadraten darstellen. Diese Aufstellung sollte bei uns im Kopf wie ein Comic ablaufen, fiel mir am Anfang ganz schön schwer.&lt;br /&gt;
Bei der ersten Gruppe klappte das noch ganz gut, denn die durften noch miteinander kommunizieren. Doch die näcshten Gruppen durften nur über Interjektionen kommunizieren, zu einer dieser Gruppen gehörte ich auch, war ganz schön witzig. Mir hat es viel gebracht, denn ich habe nicht wirklich ein gutes räumliches Verständnis. Doch nun selber da vorne zu stehen, da  muss man schon viel nachdenken und sich konzentrieren, das hilft.&lt;br /&gt;
Bei der letzten Gruppe, die nach vorne gebeten wurde, mussten sich alle von ihren Plätzen erheben, denn sie sollten die vier Phasen auf den ganzen Raum verteilen. Das war schon wieder zu viel für mich, zum Glück saß ich am Rand, denn ich hätte das bestimmt nicht so gut hinbekommen wie die 16 Leute.&lt;br /&gt;
Aber man lernt ja nie aus....</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-17T12:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2171656/">
    <title>interessant, interessant...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2171656/</link>
    <description>In der letzten Versanstaltung am 25.5.06, hatte Herr Schmid ein paar Gäste eingeladen.&lt;br /&gt;
Die ersten beiden Gäste waren einmal, der Schulleiter der Grund-und Hauptschule in Breklum und ein fleißiger pädagogischer Mitarbeiter der Uni. Dieser hat ein Förderkonzept für Hauptschüler entwickelt, was im nächsten Schuljahr umgesetzt werden soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motto dieses Projektes lautet:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schulerfolg=Lebenserfolg&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun einige Argumente, die dieses Projekt beinhalten:&lt;br /&gt;
- wollen schulischen Mißerfolg vorbeugen&lt;br /&gt;
- Projektarbeit&lt;br /&gt;
- Kurssysteme&lt;br /&gt;
- Portfolio&lt;br /&gt;
- Methodentraining&lt;br /&gt;
- Lernausganslage ermitteln   &lt;br /&gt;
- Förderung der stärkeren   &lt;br /&gt;
- Defizite ausgleichen&lt;br /&gt;
- sitzen bleiben wird es nicht mehr geben&lt;br /&gt;
- einen Tag in der Woche ehrenamtlich arbeiten in    &lt;br /&gt;
verschieden Einrichtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, theoretisch hört sich dieses Projekt sehr viel versprechend an. Das man auf die Neigungen der einzelnen Schüler drauf eingeht, sodass die ruhigeren Schüler nicht untergehen, zum Beispiel finde ich sehr gut. Auch das Projektarbeiten vorgesehen sind, finde ich sehr gut. Das ist mal eine Abwechslung zum Schulalltag, was man leider häufig nur an Gesamtschulen vorfindet. Außerdem die Planung, dass die Schüler einmal die Woche z.B beim Gärtner, im Altersheim oder beim Bäcker arbeiten sollen, finde ich ebenfalls sehr gut. Denn meistens ist nur in der neunten Klasse ein Praktikum vorgesehen, welches dann auch nur 2 Wochen lang ist. Hier haben die Schüler meistens nicht die Zeit, zeigen zu können, was sie wirklich können. Außerdem ist es viel besser den Betrieb einmal die Woche zu besuchen, denn dann hat viel bessere Chancen, vielleicht auch dort seine Lehre zu beginnen. Der Chef hat einen dann ja schon kennengelernt über die Zeit. Es ist aufjedenfall eine große Chance für die Kinder.&lt;br /&gt;
Der zweite Gast in dieser Veranstaltung war eine Studentin, die ihre Prüfung in Pädagogik vorgestellt hat. Das Herr Schmid sie eingeladen hat, fand ich sehr gut, denn ich wusste bis zu dem Zeitpunkt noch gar nicht, wie so eine Prüfung überhaupt abläuft. Denn solange ist es nun auch nicht mehr hin bis zum Examen... &lt;br /&gt;
Aufjedenfall hat diese Studentin in ihrer Prüfung Escher vorgestellt. Peinlicherweise ist mir während sie die Bilder gezeigt aufgefallen, dass eins von denen in meinem Zimmer hängt und ich immer dachte, dass dieses Poster von Dali sie. Na, ja wieder was dazu gelernt. &lt;br /&gt;
Sie hat es aufjedenfall sehr schön gemacht und uns Studenten sogar miteinbezogen. Wir durften nun also selber versuchen nach dem Prinzip von Escher zu malen. Fiel mir am Anfang ganz schön schwer, da ich über haupt kein räumliches Verständnis habe. &lt;br /&gt;
Durch diesen Vortrag hab ich aufjedenfall sehr viele Anregungen erhalten, wie man so eine Prüfung gestalten kann. Also die Theorie mit der Praxis in Verbindung und möglichst die Prüfer noch miteinbeziehen. So in etwa jedenfalls :)&lt;br /&gt;
Hier nun ein paar Bilder von Escher, die auch vorgestellt worden sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;336&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/hands.jpg&quot; alt=&quot;hands&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/escher-m-c-circle_limit_iii-1959-756636.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;98&quot; height=&quot;100&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/escher-m-c-circle_limit_iii-1959-756636_small.jpg&quot; alt=&quot;escher-m-c-circle_limit_iii-1959-756636&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier nun mein Bild, hihi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;283&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/lg3413-castle-of-illudsion.jpg&quot; alt=&quot;lg3413-castle-of-illudsion&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-14T11:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2107840/">
    <title>Matheunterricht für Begabte...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2107840/</link>
    <description>In der heutigen Veranstaltung haben wir uns mit der Aussage beschäftigt: &lt;br /&gt;
&quot;Wir wollen heute die Quadratfläche behandeln!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quadratfläche, als ich das Wort gehört habe, dachte ich erst, dass ich mich in der Tür geirrt hätte, denn Mathe war nie wirklich mein Fach. Aber nun saß ich schon und dachte nur Augen zu und durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüler in der Klasse kommen mit unterschiedliche Vorraussetzungen in den Unterricht, man kann also nicht von jedem erwarten, dass es weiß ,was eine Quadratfläche ist. &lt;br /&gt;
Am Anfang der imaginären Stunde soll erstmal nur das Quadrat an die Tafel gemalt werden, ohne Beschriftung. Es soll den Schülern einfach erstmal nur einen stillen Impuls geben. Den Ablauf der Stunde, haben wir in vier Phasen eingeteilt.&lt;br /&gt;
1. Phase: - Das Gehirn fängt an mit dem vorgegebenen                &lt;br /&gt;
Material (dem Quadrat an der Tafel) zu spielen              &lt;br /&gt;
- Gehrin muss damit etwas anfangen können&lt;br /&gt;
So sollte jede Stunde, laut Herrn Schmidt, beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber die Frage, wie könnte man diese Phase nennen? Wir haben uns da auf das Wort &quot;Gestalten&quot; geeinigt, denn wir haben hier erstmal nur das nackte Quadrat ohne irgendwelche zusätzlichen Beschreibungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Phase: - &quot;(bestimte) geformte Gestalt&quot;              &lt;br /&gt;
- Qaudrat wird in vier kleine unterteilt, bleiben                  &lt;br /&gt;
im usprünglichen großen Quadrat zusammen                &lt;br /&gt;
- Bild wir betrachtet, was ist zu sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Phase: - &quot;Analyse und Struktur --&gt; Ganzes als Teile              &lt;br /&gt;
- vier kleinen zusammnehängenden Quadrate                 &lt;br /&gt;
gehen auseinander              &lt;br /&gt;
- Beobachten,was wurde gemalt? Formen,                &lt;br /&gt;
Strukturen, etc. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Phase: - &quot;Synthese&quot;              &lt;br /&gt;
- vier kleinen Quadrate sind wieder in                 &lt;br /&gt;
Ausgangsstellung zurück gegangen              &lt;br /&gt;
- Begreifen, was will der Lehrer uns damit sagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch ohne uns nun wirklich aufzuklären, ob die vierte Phase so richtig ist, denn alle Phasen wurden ausschließlich von uns Studenten bearbeitet, wurden wir aus der &quot;Mathestunde&quot; entlassen.&lt;br /&gt;
Das war ein sehr blödes Gefühl, denn man hatte noch so viele Ideen, wie die letzte Phase hätte aussehen können. In Mensa wurde es während des Mittagessens noch heftig ausdiskutiert.</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-06-02T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2098576/">
    <title>Und so fing es an</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2098576/</link>
    <description>Die erste Frage dieses Semesters lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist Intuition?&lt;br /&gt;
Unter Intuition versteht, dass aus dem Bauch, also aus dem Gefühl heraus gehandelt wird. Das Bewusstsein regelt die Vorgänge. Außerdem definiert sich die Intuition dadurch, dass die Arbeit des Gehirns am Bewusstsein vorbeigeht. Denn das Bewusstsein gibt nur die Bestätigung, was im Unterbewussten schon feststeht. Damit ist die Begabung gemeint, die in jedem Menschen auf eine andere Art und Weise im Bewusstsein verankert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren haben wir uns in dieser Sitzung damit beschäftigt, welches der kürzeste Unterricht ist.&lt;br /&gt;
Viele Antworten wurden genannt, doch nur durch ein paar Tipps von Herrn Schmidt, sind wir dann endlich gemeinsam auf die Antwort gekommen: -INTERJEKTION-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Interjektion ist gemeint, dass die lautlichen Aktionen und Reaktionen es schaffen, dass man sich versteht, also verständigen kann. &lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, was man unter einer Interjektion versteht:&lt;br /&gt;
- ah&lt;br /&gt;
- oh&lt;br /&gt;
- hui&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf dieser Sitzung hat Herr Schmidt nun die Aufgabe gestellt, eine Kurzsituation aus 6 Interjektionen zu bilden, die 7 sollte die Pointe darstellen.&lt;br /&gt;
Daraufhin wurden 2 Studenten nach vorne gebeten, um ihre kleine Geschichte, also die Kurzsituation, dazustellen. Das stellte sich als sehr witzig heraus, da sie ja keine wirklichen Wörter benutzen durften, sondern nur Interjektionen. Doch artikulieren mit Händen und Füßen war erlaubt, sodass man auch ohne viele Worte schnell herausbekommen hat, worüber sich die beiden &quot;unterhalten&quot; haben. Bei den meisten handelte es sich um etwas essbares, da sich die Interjektion &quot;mmhhmm&quot; hier am besten zum Verständnis angeboten hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurde hier in der Veranstaltung noch der Sachverhalt geklärt, woraus der &quot;einfachste Unterricht&quot; besteht. Mir war schon immer bewusst, dass Aktion und Reaktion irgendwie zusammengehören, aber das sich daraus die Identifikation ergibt war mir neu.&lt;br /&gt;
Als Beispiel wurde hier das Wort &quot;Sommernacht&quot; genannt.Bei diesem Wort sollte eigentlich bei jedem sofort ein Bild entstehen und unbewusst entwickelt sich hier auch eine Intuition heraus, die sich mit der Frage beschäfigt: &quot;soll ich gehen oder bleiben?&quot; Diese Frage ist natürlich damit verbunden, dass man sich in die Situation hineinverstzen soll. Eine laue Sommernacht, mit Freunden am Strand und Lagerfeuer, im Hintergrund die Gitarre... Da fällt einem die Entscheidung schon schwer.&lt;br /&gt;
Wenn ich so etwas im Unterricht anwenden möchte, müssen meine Worte klar und verständlich sein, damit bei den Kindern auch Bilder im Kopf entstehen. Daraus ergibt sich dann der professionelle Unterricht, der sich aus einer empfindlichen Abfolge von Bildern und Wörtern zusammensetzt. Dieser Vorgang wird von der Stuktur des neuronalen Netztes gesteuert, also es wird alles vom Gehirn gesteuert.&lt;br /&gt;
Lehrer sind unter anderem auch daran beteiligt, wenn es um das formen des Gehirns der Kinder geht, doch leider können sie es auch deformieren. So kann es dazu kommen, dass Kinder dümmer als vorher die Grundchule verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten Frage des Tages ging es darum Kreise im Raum zu suchen. Dazu gab es natürlich viele Meldungen, die mit vielen falschen Antworten verbunden waren. Uhren, Brillen und Mülleimer wurden genannt, doch nichts davon war richtig. Die Antwort auf diese verrückte Frage lautete: &lt;br /&gt;
Es gibt nur Ideen von Kreisen, erst in der Mathematik werden sie definiert. Kreise sind ein Ideal, die es in der Wirklichkeit nicht gibt. &lt;br /&gt;
Zu diesem Thema hat Herr Schmidt ein Projekt mit uns gestartet, bei dem es darum ging zu erklären, wie eine Quadratfläche für das 2. Schuljahr ohne Worte, berechnet werden kann. Diese Erklärung sollte als Trickfilm im Kopf ablaufen. Man sollte hier möglichst auf Wiederholungen bauen und KEINE Definitionen vorgeben, denn vorgebene Definitionen sind albern und &quot;versauen&quot; die Fantasie der Kinder. Sie sollen selber nachdenken, damit die Erklärung viele Bilder bei ihnen hervorruft, also ein Trickfilm für das Gehirn.</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-31T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/2089478/">
    <title>Neues Semester, neues Glück!</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/2089478/</link>
    <description>Ein paar Sitzungen sind schon vorbei, aber ich wollt hier nur kurz erwähnen, dass dieser Weblog nicht eingeschlafen ist. Er wird in den nächsten Tagen bearbeitet...</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/%22Werkstatt%22+Unterricht&quot;&gt;&quot;Werkstatt&quot; Unterricht&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-05-30T10:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1759255/">
    <title>Endlich Fertig!!!</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1759255/</link>
    <description>So, habe nun gerade eben meine letzte Hausarbeit fertig geschrieben und kann mich nun endlich meinem Weblog widmen. Die zweite Hälfte der letzten Veranstaltung fehlt noch, doch da diese nun doch schon einige Tage zurückliegt, wir dieser Beitrg etwas kanpper ausfallen, aber ich werde mich bemühen :). Also, in der zweiten Hälfte der letzten Veranstaltung sprach Herr Schmid von der Organisation unseres Zeitempfindens. Dazu wird unserer Gedächtnis in drei Gruppen aufgeteilt, um deutlich zu machen, was in uns vorgeht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Respektives Gedächtnis  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- auf Erfahrungen, Daten, Erinnerungen, Fakten, etc.      &lt;br /&gt;
wird zurückgegriffen  &lt;br /&gt;
- aus vergangenem wird bedeutsames für die Zukunft      &lt;br /&gt;
gesucht  &lt;br /&gt;
- Diese Gruppe beschäftigt sich mit der Frage der      &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Intelligenz&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Prospektives Gedächtnis     &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- umfasst die an der Zukunft orientierten      &lt;br /&gt;
Gedächtnisinhalte (Termine, Verabmachungen)  &lt;br /&gt;
- Vorausplanungen  &lt;br /&gt;
- &quot;Spiel mit Möglichkeiten&quot;  &lt;br /&gt;
- Beruht auf &lt;i&gt;Begabungen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Aspektives Gedächtnis  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- betrachtet, was respektives Gedächtnis liefert, sowie    &lt;br /&gt;
was das prospektive herausgibt  &lt;br /&gt;
- Zusammnspiel der Gruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Funktion der drei verschiedenen Gruppen sind Emotionen sehr wichtig, aber vor allem notwendig. Diese fördern die Intelligenz, doch wenn keine Gefühle im Spiel sind, kann das Gedächtnis nicht richtig funktionieren. Es wird nicht genug gefordert, sodass bei geringem Interesse nur eine flache Wahrnehmung Zustande kommt, jedoch bei größerem Interesse fängt das Gehirn an zu organisieren und sich zu beteiligen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Unser Gedächtnis&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;140&quot; height=&quot;158&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/gedaechtnis.gif&quot; alt=&quot;gedaechtnis&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluß möchte ich noch einmal sagen, dass mir die Arbeit mit dem Weblog sehr viel Spaß gemacht hat und ich es schade finden würde, wenn diese Art der Aufbereitung der Veranstaltungen eingestellt werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen die das noch lesen, wünsche ich noch schöne stressfreie Tage und wir sehen uns dann spätestens am Montag wieder ;).</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-28T15:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1612542/">
    <title>Leider schon wieder vorbei!</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1612542/</link>
    <description>Irgendwie hatte ich das Gefühl, als wenn dieses Semester zehn mal schneller vorüber gegangen ist als die anderen. &lt;br /&gt;
Nun aber noch ein Nachtrag zur letzten Sitzung am 7. Februar.&lt;br /&gt;
Zu Anfang hat Herr Schmidt uns etwas über das Wahrnehmungsverhältnis beim Unterrichten erzählt. Hierbei ist mir einiges klar geworden. Denn während man da vorne vor der Klasse steht, nimmt man nur einen Teil der Umgebung war. Also damit ist gemeint, dass es dazu kommen kann, dass man einige Schüler unbewusst vernachlässigt. Dafür ist das Gehirn verantwortlich, dass das Wharnehmungsverhältnis sehr eingeschränkt. Deshalb konzentrieren sich die meisten Lehrer auch nur auf die guten Schüler, da die sich durch melden und gute Antworten bemerkbar machen. Da haben die stilleren Schüler meistens keine Chance, weil die Lehrer sie, vielleicht auch nur unbewusst, nicht wahrnehmen. Somit kann es passieren, dass ein Lehrer nicht einmal alle Namen der Schüler aus seiner Klasse kennt. &lt;br /&gt;
Wenn ich nun  das nächste mal Praktikum mache werde ich versuchen mal drauf zu achten, in wie weit das Wahrnehmungsverhältnis wirklch eingeschränkt ist, ich finde das nämlich sehr spannend.&lt;br /&gt;
Was Herr Schmidt außerdem noch angesprochen hat, was mir bei meinen Lehrern in der Schule auch sehr häufig aufgefallen ist, dass die Lehrer immer das gleiche unerrichten. Also damit meine ich, dass sie die jeweiligen Unterrichtsstunden für die bestimmten Klassenstufen zum Teil nur einmal vorbereitet haben und sie dann jedes Jahr wieder aus dem Schrank holen und somit nichts großartiges mehr vorbereiten müssen. Somit kann man auch sagen, dass Lehrer ziemlich faul sind, aber natürlich nicht alle. Durch diese Faulheit, was bestimmt die meisten gar nicht wissen, schränkt sich das Gehirn ein. Denn wenn man immer und immer wieder das gleiche macht über Jahre hinweg, hat das Gehirn gar keine Chance sich weiter zu entwickeln. Für die Schüler hat es was gutes, sie können sich die Klassenareiten von den älteren Mitschülern holen, da sowieso jedes Jahr die gleiche geschrieben wird. Haben wir damals nicht anders gemacht,hihi.&lt;br /&gt;
So, dass war die erste Hälfte der letzten Sitzung, die zweite folgt später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;280&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/7_Tritte_in_den_Hintern_der_Faulheit.jpg&quot; alt=&quot;7_Tritte_in_den_Hintern_der_Faulheit&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-23T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1525851">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1525851</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
da sind wir wieder. Wir möchten uns für eure rege Beteiligung an der Umfrage bedanken!&lt;br /&gt;
Wir haben jetzt die Umfrage geschlossen und eine Stellungnahme zum Ergebnis verfasst.&lt;br /&gt;
Schaut doch einfach auf unsere Seite, dafür müsst ihr nur oben auf unseren Namen am Kommentar klicken! Wenn ihr noch Anregung zu unserer Seite habt dann schreibt doch einfach  ins Gästebuch!&lt;br /&gt;
Liebe grüße &lt;br /&gt;
Andreas und Thomas</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T10:46:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1524919">
    <title>Taktgefühl</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1524919</link>
    <description>Taktgefühl ist gut... Gelegentlich bau ich in meinem Nachhilfeunterricht Rhythmusklatschübungen ein,... hmm, das Ergebnis ist manchmal echt erschreckend. Aber seitdem ich das mit meinen Schülern öfter durchführe, sind sie mehr und konsentrierter bei der Sache. Ebenfalls habe ich gemerkt, dass die Leistungen im Bereich Mathematik sich erheblich gesteigert haben. &lt;br /&gt;
Ich bin mutig und behaubte:&lt;br /&gt;
Mathematik und Musik sind gar nicht so unterschiedlich, wie die meisten denken....&lt;br /&gt;
Gruß Basti</description>
    <dc:creator>BastianCl</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BastianCl</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-07T08:28:45Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1510692">
    <title>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1510692</link>
    <description>Wir haben jetzt eine neue Homepage für die Organisation unserer Weblogs: &lt;a href=&quot;http://www.weblog-projekte.de&quot;&gt;http://www.weblog-projekte.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Schau doch mal rein!&lt;br /&gt;
Viele Grüße von TorbenM</description>
    <dc:creator>torbenm</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 torbenm</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-03T17:19:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1470967">
    <title>1 und 2 und 3 und 4 und</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1470860/#1470967</link>
    <description>Dein Kommentar ist sehr interessant. Ich war ja auch im FSP Musik und da konnten wir alle beobachten, wie das so ist mit dem Rhythmusgefühl! Manche Kinder konnten beides verbinden, nämlich die Schritte mit den Füßen und das Klatschen dazu und andere konnten noch nicht einmal die Schritte nach rechts und wieder nach links, geschweige denn das Klatschen dazu. Ich finde, dass man gerade daran sieht, wie wichtig Musik in der Schule ist. Es ist ja auch erwiesen, dass Musik für viele andere Bereiche hilfreich ist und es einen Ausgleich und Abwechslung darstellt.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T16:06:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1470860/">
    <title>Letzte Sitzung....</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1470860/</link>
    <description>Da die letzte Sitzung schon etwas her ist, fällt es mir schon ein wenig schwer, mich zu erinnern was wir gemacht haben.Dazwischen lag dann noch das FSP, deshalb kommt mein Beitrag erst heute. Das nächste mal werde ich den gleich nach der Veranstaltung schreiben, versprochen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit ich es noch weiß, haben wir darüber gesprochen, dass es nicht alleine ausreicht, wenn man Intelligent ist. Damit ist zum Beispiel die Musik. Um ein Instrument spielen zu können, benötigt man ein gewisses Taktgefühl. Hier kann ein Mensch noch so intelligent sein und verschiedene Stücke analysieren, doch bei der Praxis hapert es dann. Es fängt meist schon damit an, dass zum Beispiel der Ton nicht gehalten werden kann. Dass heißt, wenn eine Note 4 Schläge hat, hören Leute die kein Rhythmusgefühl haben oft schon nach 3 Schlägen auf, weil sie vom Gefühl her denken, das sie die Note schon zu Ende gespielt haben. Während des spielens mit zu zählen, ist für diese Leute unmöglich, weil sie damit vollkommen überfordert sind. Normalerweise kommt einem der Fuß der während des spielens sehr zu Hilfe, er hilft einem im Takt zu bleiben. Doch bei Leuten ohne Rhythmusgefühl, wippt der Fuß immer anders mit, ihnen fällt es somit sehr schwer das Tempo zu halten.&lt;br /&gt;
Bei der Kunst ist es ähnlich, hier reicht es nicht aus jedes kleinste Teil der Kunstgeschichte zu wissen, wenn man nicht einmal einen geraden Kreis zeichnen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kindern ist es in Lernphasen sehr wichtig, zum Beispiel bei den Hausaufgaben, eine Lernpause zu machen. Hier eignet es sich einfach nur Musik zu hören zwischendurch. Das soll ihnen helfen neue Energie zu tanken. Außerdem solle es auch helfen, die kreativen und schöpfersichen Fähigkeiten die noch Folgen sollen, anzuregen. Natürlich hilft es auch selber Musik zu machen oder ein Bild zu malen, um sich einfach ein bischen abzulenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem wurden in dieser Sitzung wieder einmal unsere sängerischen Fähigkeiten auf die Probe gestellt. So langsam klappt es auch mit der kleinen Choreographie. Also damit meine ich das aufstehen und danach wieder hinsetzen. Bin ja mal gespannt, ob nun wirklich ins Fernsehen kommen, mal abwarten...</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-26T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1438835">
    <title>HÄ?!?! Na ja...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1438835</link>
    <description>aus dem &quot;We wish you a merry christmas.....&quot; hättest du eher ein &quot;Happy Birthday&quot; machen sollen, denn am 11.1.85 wurde ich geboren. &lt;br /&gt;
Also das mit der Naschmittelindustrie versteh ich ja noch, aber der Rest.... Wie dem auch sei. Vielleicht kannst du das ja nochmal erläutern. Vielleicht habe aber auch nur ich es nicht verstanden.&lt;br /&gt;
Christiane</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T18:03:52Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416003">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416003</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T13:30:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416000">
    <title>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1416000</link>
    <description>Hi,&lt;br /&gt;
ich bräuchte Eure Hilfe. Auf meinem Weblog thomasb.twoday.net habe ich eine Umfrage gestartet und einen Beitrag geschrieben. Geht bitte auf meine Seite und lest Euch es zumindest durch! Ich möchte mich jetzt schon für die rege Beteiligung bedanken. &lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
Thomas F. B.</description>
    <dc:creator>Thomas B.</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Thomas B.</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-15T13:30:28Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1393626">
    <title>Rewind...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1371682/#1393626</link>
    <description>...und das ganze nochmal von vorne: &quot;We wish you a merry christmas, we wish you a merry christmas, we wish you a merry christmas und einen schönen 11.01.06...&quot;... hm, könnte man jetzt eigentlich so stehen lassen, aber das wäre ja sowas von an der Nase herbeigezogen, dass man glauben könnte, hier hätten dunkle Mächte ihre Hände mit im Spiel.&lt;br /&gt;
Man könnte auch folgendes überlegen: gibt es eigentlich zu Weihnachten auch Osterhasen? Wann kommt denn die Naschmittelindustrie endlich auf die Idee alle wichtigen Feste zu einem zu vereinen und das ganze Jahr über das komplette Schokoladensortiment anbieten... apropos vereinen: zum Thema Vereinigung kann man viele Seiten im Internet finden. Da geht es um Birne Helmut, um 1990, die Mauer... aber wen interessiert das heute noch, wo doch die DDR zur Ehemaligen geworden ist? Nein, die Vereinigung der Menschheit hat noch seinen Höhepunkt vor sich: den Erhalt des sozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße,&lt;br /&gt;
GuyL</description>
    <dc:creator>GuyL</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 GuyL</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-11T12:02:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1371682/">
    <title>2006...</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1371682/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;187&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/newyears.jpg&quot; alt=&quot;newyears&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst mal allen ein frohes neues jahr, ich hoffe ihr seid alle gut reingerutscht.&lt;br /&gt;
Ja die 2 Wochen gingen so schnell vorüber und schon hat uns der Uni-Alltag wieder.&lt;br /&gt;
Die letzte Sitzung ist ja nun auch schon wieder etwas her, aber ein bischen kann ich mich nich dran erinnern. Ich glaub es ging dort um die linke und rechte Hälfte unseres Gehirns.&lt;br /&gt;
Zu diesem Thema habe ich eine ganz tolle Grafik gefunden, diese zeigt nochmal grob welche Aufgaben die einzelnen Hälften bewältigen.&lt;br /&gt;
So könnte man theoretisch sagen, dass die linke Hirnhälfte dafür da ist um unser Leben in wichtigen Angelegenheiten, sowie zum Beispiel in der Schule, Uni oder im Beruf zu regeln und die rechte Hirnhälfte dafür da ist abzuschalten, also sich um unsere Freizeit zu kümmern, um Dinge die uns Spaß machen. Aber ebenso regelt sie unsere Gefühle und Emotionen. &lt;br /&gt;
Ehrlich gesagt habe ich mich zuvor noch nie mit diesem Thema beschäfigt und finde es gut in diesem Seminar auf solche Sachen aufmerksam gemacht zu werden.&lt;br /&gt;
Ich hoffe es folgen noch viele solcher interessanten Themen.&lt;br /&gt;
Nun aber genug für heute, dann bis zum nächsten Dienstag &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;267&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/ChristianeK/images/gehirnmodell.gif&quot; alt=&quot;gehirnmodell&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-06T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1346069">
    <title>Frohes neues Jahr!</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1346069</link>
    <description>Na, wünsche dir für 2006 alles Liebe und Gute! Mir ist schon zu Ohren gekommen, dass du ausgiebig gefeiert hast! Fein, fein... Vorsatz für&apos;s neue Jahr könnte sein, dass wir unseren Weblog mehr pflegen. :-) Hab gerade was zur letzten Sitzung geschrieben. Kannst ja mal reingucken, ob du das auch so verstanden hast mit links- und rechtshemisphärisch! Bis bald und Lg</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-01T21:03:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1304579">
    <title>Es weihnachtet sehr!</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1303403/#1304579</link>
    <description>Ich wünsche dir auch ein frohes Fest mit viel Freude und Geschenken.&lt;br /&gt;
Wir haben dann ja gleich im neuen Jahr Geburtstag!!&lt;br /&gt;
Ach, noch ein kleiner Tipp fürs Fest:&lt;br /&gt;
Man könnte ja mit der Verwandschaft mal die BBBB-Lieder singen... Ob die das auch so gut können, wie wir?&lt;br /&gt;
Liebe Grüße&lt;br /&gt;
Saskia</description>
    <dc:creator>Sasmarie</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Sasmarie</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T13:47:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1303403/">
    <title>Weihnachten</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1303403/</link>
    <description>Ich wünsche allen eine frohe Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr.&lt;br /&gt;
Vielleicht haben wir ja dieses Jahr mal Glück und wir bekommen eine weiße Weihnacht....
</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T09:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1303221/#1303350">
    <title>Kopfschmerz(tabletten)</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1303221/#1303350</link>
    <description>Ich fand es auch sehr lustig letzte Stunde! Da hat das Gehirn Herrn Schmid wohl einen Streich gespielt. Entweder er hat zu schnell gedacht oder sein Gehirn... Fair fand ich es wirklich, dass er nach dem nächsten Versprecher auch Schluss gemacht hat. Dann kommt ja gleich im Seminar die Auflösung: Ursache, Grund, Zweck... kannst du dich noch erinnern? Warum nehme ich Kopfschmerzen? Ach ne, Kopfschmerztabletten... :-) usw.</description>
    <dc:creator>BettinaK</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 BettinaK</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T09:34:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1303221/">
    <title>Deutsche Sprache schwere Sprache :-)</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1303221/</link>
    <description>Das letzte Seminar war echt mal wieder sehr witzig, man kann sagen es wird eigentlich nie langweilig. Man sollte doch erst denken und dann sprechen, ich glaube an diesem Sprichwort ist wirklich etwas dran. Aber bei diesem ganzen hin und her Gefrage wäre ich auch volkommen durcheinander gekommen. Deshalb kann ich Herrn Schmid sehr gut verstehen. Hätte ich da vorne gestanden wäre ich glaub ich irgendwann durchgedreht, doch Jens und Herr Schmid haben sich eigentlich ganz gut geschlagen. &lt;br /&gt;
Mal schaun welche witzigen Aktionen uns heute wieder erwarten werden...</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-20T09:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1264270/">
    <title>OHP=Roller?</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1264270/</link>
    <description>Das war ja sehr witzig am Dienstag. Am Anfang dachte ich auch, was das bringen soll, sich einfach so mit einem OHP beschäftigen. Aber beim zuschauen sind mir dann selber viele Gedanken gekommen was man damit alles machen kann. Ich hätte zum Beispiel einen Fuß unten auf das Gestell gelegt und mit dem anderen Anschwung gegeben und wäre dann ein bischen herumgefahren, also so ähnlich wie mit einem Roller. Ob das geklappt hätte ist eine andere Sache.....</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-12T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1200328/#1235740">
    <title>Welcher dritte??</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1200328/#1235740</link>
    
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T10:07:08Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://christianek.twoday.net/stories/1235715/">
    <title>Links für Hochbegabung</title>
    <link>http://christianek.twoday.net/stories/1235715/</link>
    <description>www.logios.de&lt;br /&gt;
www.lernfoerderung.de&lt;br /&gt;
www.hochbegabungs-links.de</description>
    <dc:creator>Mini Mu</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://christianek.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Mini Mu</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-06T10:02:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://christianek.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://christianek.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
